Florenz und Bagdad
Eine westöstliche
Geschichte des Blicks
Hans Belting
Bagdad spielte als kulturelles Zentrum auch für die Kunst des Westens eine entscheidende, bisher jedoch kaum bekannte Rolle. Inmitten einer bilderlosen Kultur entwickelte der Mathematiker Alhazen eine optische Theorie, die die Voraussetzungen für die westliche Perspektivmalerei schuf. Warum die islamische Kunst aus dieser Entdeckung andere Konsequenzen zog als der Westen, erklärt Belting aus ihren religiösen und wissenschaftlichen Kontexten.
C.H. Beck Verlag · 319 S.
109 Abb.,davon 45 farb.
geb.
€ 29,90/sFr 50,90
ISBN 978-3-406-57092-6 · Dt.
C.H. Beck Verlag · 319 S.
109 Abb.,davon 45 farb.
geb.
€ 29,90/sFr 50,90
ISBN 978-3-406-57092-6 · Dt.
