ES WAR EINMAL …
Die Kindheit von Rosmarie Leitner klingt, als entspringe sie den alten „Waldheimat“-Erzählungen des österreichischen Schriftstellers Peter Rosegger: Sie wuchs auf einem Bergbauernhof in 2000 Metern Höhe auf, musste auch im tiefsten Winter und auf lawinengefährdeten Wegen einen drei Kilometer langen Fußweg zur Schule zurücklegen und Wasser in großen Kanistern mit dem Schlitten durch meterhohen Schnee vom nächsten Bauern holen, wenn der eigene Brunnen zugefroren war. In den langen Wintermonaten wurde der Sportunterricht ausnahmslos zum Skifahren verwendet, im Sommer zum Klettern. Diese Zeit prägte Rosmarie Leitner stark. Völlig anders und in einem nicht so bergigen Teil Österreichs aufgewachsen ist Wolfgang Leitner. Er war aber schon als Kind „schneesüchtig“. Jeder Hügel musste als „Skiberg“ herhalten und bereits als 13-jähriger
Bub fuhr er ganz alleine zu den damals angebotenen Skicamps auf das Kitzsteinhorn. Genau in der Mitte Österreichs trafen sich die „Gebirgstirolerin“ und der Skifanatiker aus dem Osten Österreichs . In Kaprun am Kitzsteinhorn haben sich die beiden niedergelassen und sich schrittweise ein dynamisches, stilvolles Refugium für Gäste geschaffen – das Active by Leitner’s StyleHotel&Spa am Kitzsteinhorn.
Die Kindheit von Rosmarie Leitner klingt, als entspringe sie den alten „Waldheimat“-Erzählungen des österreichischen Schriftstellers Peter Rosegger: Sie wuchs auf einem Bergbauernhof in 2000 Metern Höhe auf, musste auch im tiefsten Winter und auf lawinengefährdeten Wegen einen drei Kilometer langen Fußweg zur Schule zurücklegen und Wasser in großen Kanistern mit dem Schlitten durch meterhohen Schnee vom nächsten Bauern holen, wenn der eigene Brunnen zugefroren war. In den langen Wintermonaten wurde der Sportunterricht ausnahmslos zum Skifahren verwendet, im Sommer zum Klettern. Diese Zeit prägte Rosmarie Leitner stark. Völlig anders und in einem nicht so bergigen Teil Österreichs aufgewachsen ist Wolfgang Leitner. Er war aber schon als Kind „schneesüchtig“. Jeder Hügel musste als „Skiberg“ herhalten und bereits als 13-jähriger
Bub fuhr er ganz alleine zu den damals angebotenen Skicamps auf das Kitzsteinhorn. Genau in der Mitte Österreichs trafen sich die „Gebirgstirolerin“ und der Skifanatiker aus dem Osten Österreichs . In Kaprun am Kitzsteinhorn haben sich die beiden niedergelassen und sich schrittweise ein dynamisches, stilvolles Refugium für Gäste geschaffen – das Active by Leitner’s StyleHotel&Spa am Kitzsteinhorn.
ONCE UPON A TIME …
Rosmarie Leitner’s childhood sounds like the start of an Alpine adventure story. She grew up on a mountain farm, 2000 metres above sea level where, in deepest winter, Rosmarie would walk the three kilometers to school on trails that were regularly covered by avalanches. In the winter months, sports lessons at school were given over to skiing. In summer, climbing was on the curriculum. This period of her life has left a strong impression on Rosmarie Leitner.
In Kaprun, close to the Kitzsteinhorn glacier, she and her husband Wolfgang settled down and slowly began creating a dynamic and stylish refuge for guests – the Active by Leitner’s StyleHotel&Spa.
Rosmarie Leitner’s childhood sounds like the start of an Alpine adventure story. She grew up on a mountain farm, 2000 metres above sea level where, in deepest winter, Rosmarie would walk the three kilometers to school on trails that were regularly covered by avalanches. In the winter months, sports lessons at school were given over to skiing. In summer, climbing was on the curriculum. This period of her life has left a strong impression on Rosmarie Leitner.
In Kaprun, close to the Kitzsteinhorn glacier, she and her husband Wolfgang settled down and slowly began creating a dynamic and stylish refuge for guests – the Active by Leitner’s StyleHotel&Spa.
